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Hybridantriebe vs. Vollelektrifizierung: Wann sich welche Lösung für Ihre Flotte rechnet

19. Jan 2026

Die Transformation im gewerblichen Fuhrpark schreitet weiter voran. Besonders im DACH-Raum gewinnt die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten trotz regulatorischer Unsicherheiten an Fahrt. Dabei rücken Hybridantriebe zunehmend in den Fokus: Im ersten Halbjahr 2024 stiegen deren Neuzulassungen in Deutschland um 12,49 Prozent.

Gerade für Fuhrparkverantwortliche stellt sich daher die Frage, welches Antriebskonzept den wirtschaftlichsten Nutzen verspricht. Die Antwort hängt stark vom Einsatzprofil ab. Neben den reinen Kosten spielen auch Faktoren wie die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur, gesetzliche Vorgaben sowie technologische Entwicklungen eine zentrale Rolle. Dieser Beitrag liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage für OEMs, Flottenmanager und Fuhrparkleiter, die in einem sich wandelnden Marktumfeld langfristig wirtschaftlich und nachhaltig agieren möchten.

 

Wirtschaftlichkeit im Detail: Einsatzszenario entscheidet

Ob innerstädtischer Lieferverkehr oder überregionaler Transport – die Wirtschaftlichkeit von Elektro- oder Hybridantrieben ist direkt an das jeweilige Fahrprofil gekoppelt. In urbanen Zonen mit kurzen Strecken, niedrigem Tempo und häufigem Stop-and-Go punkten vollelektrische Fahrzeuge durch niedrige Verbrauchskosten (ca. 4,90 Euro/100 km) und steuerliche Vorteile. Besonders für Betriebe mit eigenem Betriebshof und PV-Anlagen lassen sich durch Eigenstrom Nutzungskosten von bis zu 2,10 Euro/100 km realisieren.

Für Fahrzeuge mit gemischtem Einsatzprofil oder längeren Strecken sind Hybridlösungen aktuell die wirtschaftlichere Alternative. Dank Rekuperation und intelligenter Steuerung können Kraftstoffeinsparungen von bis zu 35 Prozent erzielt werden. Die Gesamtkosten pro 100 km reduzieren sich damit auf etwa 7 Euro. Auch die Möglichkeit, ohne Reichweitenprobleme flexibel zwischen elektrischer und konventioneller Antriebsart zu wechseln, bringt klare betriebliche Vorteile.

Darüber hinaus bieten Hybridfahrzeuge in Umweltzonen einen strategischen Vorteil: Sie ermöglichen die Einfahrt in emissionsregulierte Bereiche, ohne vollständig auf eine lückenlose Ladeinfrastruktur angewiesen zu sein – ein klarer Pluspunkt für Handwerksbetriebe und regionale Logistiker.

 

Hybridtechnik von ATECH: Konsequent durchdacht

Als Spezialist für Antriebslösungen entwickelt ATECH seit über 30 Jahren Technologien, die elektrische und konventionelle Antriebe intelligent verbinden. Das Portfolio umfasst u. a.:

  • Hochspannungsinverter der ACH-Serie für bis zu 300 kW Leistung
  • Integrierte Steuerungssysteme mit Bewegungssteuerung, Motor und Ladegerät
  • Hybrid Power Chassis für Nutzfahrzeuge von 3,5 bis 5 Tonnen
     

Die Systeme von ATECH zeichnen sich durch hohe Langlebigkeit, kompakte Bauweise und maximale Skalierbarkeit aus. Die Komponenten sind sowohl für den On-Highway- als auch den Off-Highway-Einsatz optimiert. Dank der engen Kooperation mit der ZAPI-Gruppe fließen international bewährte Technologien direkt in die ATECH-Systemlösungen ein. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von ATECH.

Der modulare Aufbau der ATECH-Systemlösungen erlaubt eine individuelle Anpassung an spezifische Anforderungen im Fuhrpark – sowohl bei Neufahrzeugen als auch bei der Nachrüstung bestehender Flotten.

 

Anwendung in der Praxis: Vom Lieferdienst bis zum Hochdruckreiniger

ATECH-Hybridsysteme sind für verschiedenste Aufbauten und Anwendungen einsetzbar:

  • Pritschen- und Kastenwagen
  • Kommunalfahrzeuge wie Müllkipper und Laubsammler
  • Spezialeinheiten wie Hubsteiger und Hochdruckreiniger
     

Diese Flexibilität macht sie besonders attraktiv für kommunale Betriebe, Handwerksflotten und mittelständische Transportunternehmen. Durch kurze Ladezeiten (7 oder 22 kW) und optionale PV-Nutzung sind auch die Betriebskosten besonders niedrig.

Zudem lassen sich bestehende Fahrprofile durch die Kombination beider Antriebe deutlich effizienter gestalten. Ein typisches Szenario: Elektrobetrieb auf der Zustellroute am Morgen, konventioneller Antrieb auf der überregionalen Strecke am Nachmittag – ohne Fahrzeugwechsel oder Einschränkungen.

 

Entscheidungshilfe: Die richtige Wahl für Ihre Flotte treffen

Bei der Wahl zwischen Hybrid und vollelektrisch empfiehlt sich eine differenzierte Bewertung anhand folgender Kriterien:

  • Tagesfahrleistung und Streckenprofil
  • Ladeinfrastruktur und Stromquellen (Netzstrom, PV)
  • Nutzlast und Einsatzbereich (urban vs. überregional)
  • Steuerliche Vorteile und Abschreibungsmöglichkeiten
  • Zugang zu Umweltzonen
     

Eine strukturierte Entscheidungsmatrix unterstützt Sie dabei, die für Ihre Flotte wirtschaftlich sinnvollste Lösung zu identifizieren. Konkrete Berechnungsbeispiele und Praxisberichte liefert der Handlungsleitfaden der NOW GmbH.

Zusätzlich ist eine vollständige TCO-Analyse ratsam, die neben Anschaffung und Betrieb auch Wartung, Restwerte und mögliche Förderungen berücksichtigt. Hier zahlt sich die Beratung durch erfahrene Systemanbieter wie ATECH doppelt aus.

 

Fazit: Brückentechnologie mit Potenzial

Hybridantriebe stellen für viele gewerbliche Flotten aktuell den besten Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit dar. Die Hybridlösungen von ATECH bieten Ihnen dabei nicht nur hohe Einsparpotenziale bei Kraftstoff und CO₂, sondern auch maximale Flexibilität in der Anwendung.

Sie ermöglichen einen sanften Umstieg auf elektrische Antriebe, ohne bestehende Betriebsabläufe grundlegend ändern zu müssen. Damit sind sie besonders für Unternehmen geeignet, die bei gleichzeitiger Emissionsreduzierung keine Abstriche bei Reichweite oder Zuladung machen wollen.

Für eine umfassende Beratung oder individuelle Wirtschaftlichkeitsanalyse stehen Ihnen die Experten von ATECH Antriebstechnik gerne zur Verfügung. Profitieren Sie von praxisnaher Erfahrung, technischen Innovationen und einem Verständnis für die Herausforderungen im Fuhrparkalltag.

 

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Hybridantriebe vs. Vollelektrifizierung: Wann sich welche Lösung für Ihre Flotte rechnet

19. Jan 2026

Die Transformation im gewerblichen Fuhrpark schreitet weiter voran. Besonders im DACH-Raum gewinnt die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten trotz regulatorischer Unsicherheiten an Fahrt. Dabei rücken Hybridantriebe zunehmend in den Fokus: Im ersten Halbjahr 2024 stiegen deren Neuzulassungen in Deutschland um 12,49 Prozent.

Gerade für Fuhrparkverantwortliche stellt sich daher die Frage, welches Antriebskonzept den wirtschaftlichsten Nutzen verspricht. Die Antwort hängt stark vom Einsatzprofil ab. Neben den reinen Kosten spielen auch Faktoren wie die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur, gesetzliche Vorgaben sowie technologische Entwicklungen eine zentrale Rolle. Dieser Beitrag liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage für OEMs, Flottenmanager und Fuhrparkleiter, die in einem sich wandelnden Marktumfeld langfristig wirtschaftlich und nachhaltig agieren möchten.

 

Wirtschaftlichkeit im Detail: Einsatzszenario entscheidet

Ob innerstädtischer Lieferverkehr oder überregionaler Transport – die Wirtschaftlichkeit von Elektro- oder Hybridantrieben ist direkt an das jeweilige Fahrprofil gekoppelt. In urbanen Zonen mit kurzen Strecken, niedrigem Tempo und häufigem Stop-and-Go punkten vollelektrische Fahrzeuge durch niedrige Verbrauchskosten (ca. 4,90 Euro/100 km) und steuerliche Vorteile. Besonders für Betriebe mit eigenem Betriebshof und PV-Anlagen lassen sich durch Eigenstrom Nutzungskosten von bis zu 2,10 Euro/100 km realisieren.

Für Fahrzeuge mit gemischtem Einsatzprofil oder längeren Strecken sind Hybridlösungen aktuell die wirtschaftlichere Alternative. Dank Rekuperation und intelligenter Steuerung können Kraftstoffeinsparungen von bis zu 35 Prozent erzielt werden. Die Gesamtkosten pro 100 km reduzieren sich damit auf etwa 7 Euro. Auch die Möglichkeit, ohne Reichweitenprobleme flexibel zwischen elektrischer und konventioneller Antriebsart zu wechseln, bringt klare betriebliche Vorteile.

Darüber hinaus bieten Hybridfahrzeuge in Umweltzonen einen strategischen Vorteil: Sie ermöglichen die Einfahrt in emissionsregulierte Bereiche, ohne vollständig auf eine lückenlose Ladeinfrastruktur angewiesen zu sein – ein klarer Pluspunkt für Handwerksbetriebe und regionale Logistiker.

 

Hybridtechnik von ATECH: Konsequent durchdacht

Als Spezialist für Antriebslösungen entwickelt ATECH seit über 30 Jahren Technologien, die elektrische und konventionelle Antriebe intelligent verbinden. Das Portfolio umfasst u. a.:

  • Hochspannungsinverter der ACH-Serie für bis zu 300 kW Leistung
  • Integrierte Steuerungssysteme mit Bewegungssteuerung, Motor und Ladegerät
  • Hybrid Power Chassis für Nutzfahrzeuge von 3,5 bis 5 Tonnen
     

Die Systeme von ATECH zeichnen sich durch hohe Langlebigkeit, kompakte Bauweise und maximale Skalierbarkeit aus. Die Komponenten sind sowohl für den On-Highway- als auch den Off-Highway-Einsatz optimiert. Dank der engen Kooperation mit der ZAPI-Gruppe fließen international bewährte Technologien direkt in die ATECH-Systemlösungen ein. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von ATECH.

Der modulare Aufbau der ATECH-Systemlösungen erlaubt eine individuelle Anpassung an spezifische Anforderungen im Fuhrpark – sowohl bei Neufahrzeugen als auch bei der Nachrüstung bestehender Flotten.

 

Anwendung in der Praxis: Vom Lieferdienst bis zum Hochdruckreiniger

ATECH-Hybridsysteme sind für verschiedenste Aufbauten und Anwendungen einsetzbar:

  • Pritschen- und Kastenwagen
  • Kommunalfahrzeuge wie Müllkipper und Laubsammler
  • Spezialeinheiten wie Hubsteiger und Hochdruckreiniger
     

Diese Flexibilität macht sie besonders attraktiv für kommunale Betriebe, Handwerksflotten und mittelständische Transportunternehmen. Durch kurze Ladezeiten (7 oder 22 kW) und optionale PV-Nutzung sind auch die Betriebskosten besonders niedrig.

Zudem lassen sich bestehende Fahrprofile durch die Kombination beider Antriebe deutlich effizienter gestalten. Ein typisches Szenario: Elektrobetrieb auf der Zustellroute am Morgen, konventioneller Antrieb auf der überregionalen Strecke am Nachmittag – ohne Fahrzeugwechsel oder Einschränkungen.

 

Entscheidungshilfe: Die richtige Wahl für Ihre Flotte treffen

Bei der Wahl zwischen Hybrid und vollelektrisch empfiehlt sich eine differenzierte Bewertung anhand folgender Kriterien:

  • Tagesfahrleistung und Streckenprofil
  • Ladeinfrastruktur und Stromquellen (Netzstrom, PV)
  • Nutzlast und Einsatzbereich (urban vs. überregional)
  • Steuerliche Vorteile und Abschreibungsmöglichkeiten
  • Zugang zu Umweltzonen
     

Eine strukturierte Entscheidungsmatrix unterstützt Sie dabei, die für Ihre Flotte wirtschaftlich sinnvollste Lösung zu identifizieren. Konkrete Berechnungsbeispiele und Praxisberichte liefert der Handlungsleitfaden der NOW GmbH.

Zusätzlich ist eine vollständige TCO-Analyse ratsam, die neben Anschaffung und Betrieb auch Wartung, Restwerte und mögliche Förderungen berücksichtigt. Hier zahlt sich die Beratung durch erfahrene Systemanbieter wie ATECH doppelt aus.

 

Fazit: Brückentechnologie mit Potenzial

Hybridantriebe stellen für viele gewerbliche Flotten aktuell den besten Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit dar. Die Hybridlösungen von ATECH bieten Ihnen dabei nicht nur hohe Einsparpotenziale bei Kraftstoff und CO₂, sondern auch maximale Flexibilität in der Anwendung.

Sie ermöglichen einen sanften Umstieg auf elektrische Antriebe, ohne bestehende Betriebsabläufe grundlegend ändern zu müssen. Damit sind sie besonders für Unternehmen geeignet, die bei gleichzeitiger Emissionsreduzierung keine Abstriche bei Reichweite oder Zuladung machen wollen.

Für eine umfassende Beratung oder individuelle Wirtschaftlichkeitsanalyse stehen Ihnen die Experten von ATECH Antriebstechnik gerne zur Verfügung. Profitieren Sie von praxisnaher Erfahrung, technischen Innovationen und einem Verständnis für die Herausforderungen im Fuhrparkalltag.

 

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Hybridantriebe vs. Vollelektrifizierung: Wann sich welche Lösung für Ihre Flotte rechnet

19. Jan 2026

Die Transformation im gewerblichen Fuhrpark schreitet weiter voran. Besonders im DACH-Raum gewinnt die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten trotz regulatorischer Unsicherheiten an Fahrt. Dabei rücken Hybridantriebe zunehmend in den Fokus: Im ersten Halbjahr 2024 stiegen deren Neuzulassungen in Deutschland um 12,49 Prozent.

Gerade für Fuhrparkverantwortliche stellt sich daher die Frage, welches Antriebskonzept den wirtschaftlichsten Nutzen verspricht. Die Antwort hängt stark vom Einsatzprofil ab. Neben den reinen Kosten spielen auch Faktoren wie die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur, gesetzliche Vorgaben sowie technologische Entwicklungen eine zentrale Rolle. Dieser Beitrag liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage für OEMs, Flottenmanager und Fuhrparkleiter, die in einem sich wandelnden Marktumfeld langfristig wirtschaftlich und nachhaltig agieren möchten.

 

Wirtschaftlichkeit im Detail: Einsatzszenario entscheidet

Ob innerstädtischer Lieferverkehr oder überregionaler Transport – die Wirtschaftlichkeit von Elektro- oder Hybridantrieben ist direkt an das jeweilige Fahrprofil gekoppelt. In urbanen Zonen mit kurzen Strecken, niedrigem Tempo und häufigem Stop-and-Go punkten vollelektrische Fahrzeuge durch niedrige Verbrauchskosten (ca. 4,90 Euro/100 km) und steuerliche Vorteile. Besonders für Betriebe mit eigenem Betriebshof und PV-Anlagen lassen sich durch Eigenstrom Nutzungskosten von bis zu 2,10 Euro/100 km realisieren.

Für Fahrzeuge mit gemischtem Einsatzprofil oder längeren Strecken sind Hybridlösungen aktuell die wirtschaftlichere Alternative. Dank Rekuperation und intelligenter Steuerung können Kraftstoffeinsparungen von bis zu 35 Prozent erzielt werden. Die Gesamtkosten pro 100 km reduzieren sich damit auf etwa 7 Euro. Auch die Möglichkeit, ohne Reichweitenprobleme flexibel zwischen elektrischer und konventioneller Antriebsart zu wechseln, bringt klare betriebliche Vorteile.

Darüber hinaus bieten Hybridfahrzeuge in Umweltzonen einen strategischen Vorteil: Sie ermöglichen die Einfahrt in emissionsregulierte Bereiche, ohne vollständig auf eine lückenlose Ladeinfrastruktur angewiesen zu sein – ein klarer Pluspunkt für Handwerksbetriebe und regionale Logistiker.

 

Hybridtechnik von ATECH: Konsequent durchdacht

Als Spezialist für Antriebslösungen entwickelt ATECH seit über 30 Jahren Technologien, die elektrische und konventionelle Antriebe intelligent verbinden. Das Portfolio umfasst u. a.:

  • Hochspannungsinverter der ACH-Serie für bis zu 300 kW Leistung
  • Integrierte Steuerungssysteme mit Bewegungssteuerung, Motor und Ladegerät
  • Hybrid Power Chassis für Nutzfahrzeuge von 3,5 bis 5 Tonnen
     

Die Systeme von ATECH zeichnen sich durch hohe Langlebigkeit, kompakte Bauweise und maximale Skalierbarkeit aus. Die Komponenten sind sowohl für den On-Highway- als auch den Off-Highway-Einsatz optimiert. Dank der engen Kooperation mit der ZAPI-Gruppe fließen international bewährte Technologien direkt in die ATECH-Systemlösungen ein. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von ATECH.

Der modulare Aufbau der ATECH-Systemlösungen erlaubt eine individuelle Anpassung an spezifische Anforderungen im Fuhrpark – sowohl bei Neufahrzeugen als auch bei der Nachrüstung bestehender Flotten.

 

Anwendung in der Praxis: Vom Lieferdienst bis zum Hochdruckreiniger

ATECH-Hybridsysteme sind für verschiedenste Aufbauten und Anwendungen einsetzbar:

  • Pritschen- und Kastenwagen
  • Kommunalfahrzeuge wie Müllkipper und Laubsammler
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Diese Flexibilität macht sie besonders attraktiv für kommunale Betriebe, Handwerksflotten und mittelständische Transportunternehmen. Durch kurze Ladezeiten (7 oder 22 kW) und optionale PV-Nutzung sind auch die Betriebskosten besonders niedrig.

Zudem lassen sich bestehende Fahrprofile durch die Kombination beider Antriebe deutlich effizienter gestalten. Ein typisches Szenario: Elektrobetrieb auf der Zustellroute am Morgen, konventioneller Antrieb auf der überregionalen Strecke am Nachmittag – ohne Fahrzeugwechsel oder Einschränkungen.

 

Entscheidungshilfe: Die richtige Wahl für Ihre Flotte treffen

Bei der Wahl zwischen Hybrid und vollelektrisch empfiehlt sich eine differenzierte Bewertung anhand folgender Kriterien:

  • Tagesfahrleistung und Streckenprofil
  • Ladeinfrastruktur und Stromquellen (Netzstrom, PV)
  • Nutzlast und Einsatzbereich (urban vs. überregional)
  • Steuerliche Vorteile und Abschreibungsmöglichkeiten
  • Zugang zu Umweltzonen
     

Eine strukturierte Entscheidungsmatrix unterstützt Sie dabei, die für Ihre Flotte wirtschaftlich sinnvollste Lösung zu identifizieren. Konkrete Berechnungsbeispiele und Praxisberichte liefert der Handlungsleitfaden der NOW GmbH.

Zusätzlich ist eine vollständige TCO-Analyse ratsam, die neben Anschaffung und Betrieb auch Wartung, Restwerte und mögliche Förderungen berücksichtigt. Hier zahlt sich die Beratung durch erfahrene Systemanbieter wie ATECH doppelt aus.

 

Fazit: Brückentechnologie mit Potenzial

Hybridantriebe stellen für viele gewerbliche Flotten aktuell den besten Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit dar. Die Hybridlösungen von ATECH bieten Ihnen dabei nicht nur hohe Einsparpotenziale bei Kraftstoff und CO₂, sondern auch maximale Flexibilität in der Anwendung.

Sie ermöglichen einen sanften Umstieg auf elektrische Antriebe, ohne bestehende Betriebsabläufe grundlegend ändern zu müssen. Damit sind sie besonders für Unternehmen geeignet, die bei gleichzeitiger Emissionsreduzierung keine Abstriche bei Reichweite oder Zuladung machen wollen.

Für eine umfassende Beratung oder individuelle Wirtschaftlichkeitsanalyse stehen Ihnen die Experten von ATECH Antriebstechnik gerne zur Verfügung. Profitieren Sie von praxisnaher Erfahrung, technischen Innovationen und einem Verständnis für die Herausforderungen im Fuhrparkalltag.

 

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Hybridantriebe vs. Vollelektrifizierung: Wann sich welche Lösung für Ihre Flotte rechnet

19. Jan 2026

Die Transformation im gewerblichen Fuhrpark schreitet weiter voran. Besonders im DACH-Raum gewinnt die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten trotz regulatorischer Unsicherheiten an Fahrt. Dabei rücken Hybridantriebe zunehmend in den Fokus: Im ersten Halbjahr 2024 stiegen deren Neuzulassungen in Deutschland um 12,49 Prozent.

Gerade für Fuhrparkverantwortliche stellt sich daher die Frage, welches Antriebskonzept den wirtschaftlichsten Nutzen verspricht. Die Antwort hängt stark vom Einsatzprofil ab. Neben den reinen Kosten spielen auch Faktoren wie die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur, gesetzliche Vorgaben sowie technologische Entwicklungen eine zentrale Rolle. Dieser Beitrag liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage für OEMs, Flottenmanager und Fuhrparkleiter, die in einem sich wandelnden Marktumfeld langfristig wirtschaftlich und nachhaltig agieren möchten.

 

Wirtschaftlichkeit im Detail: Einsatzszenario entscheidet

Ob innerstädtischer Lieferverkehr oder überregionaler Transport – die Wirtschaftlichkeit von Elektro- oder Hybridantrieben ist direkt an das jeweilige Fahrprofil gekoppelt. In urbanen Zonen mit kurzen Strecken, niedrigem Tempo und häufigem Stop-and-Go punkten vollelektrische Fahrzeuge durch niedrige Verbrauchskosten (ca. 4,90 Euro/100 km) und steuerliche Vorteile. Besonders für Betriebe mit eigenem Betriebshof und PV-Anlagen lassen sich durch Eigenstrom Nutzungskosten von bis zu 2,10 Euro/100 km realisieren.

Für Fahrzeuge mit gemischtem Einsatzprofil oder längeren Strecken sind Hybridlösungen aktuell die wirtschaftlichere Alternative. Dank Rekuperation und intelligenter Steuerung können Kraftstoffeinsparungen von bis zu 35 Prozent erzielt werden. Die Gesamtkosten pro 100 km reduzieren sich damit auf etwa 7 Euro. Auch die Möglichkeit, ohne Reichweitenprobleme flexibel zwischen elektrischer und konventioneller Antriebsart zu wechseln, bringt klare betriebliche Vorteile.

Darüber hinaus bieten Hybridfahrzeuge in Umweltzonen einen strategischen Vorteil: Sie ermöglichen die Einfahrt in emissionsregulierte Bereiche, ohne vollständig auf eine lückenlose Ladeinfrastruktur angewiesen zu sein – ein klarer Pluspunkt für Handwerksbetriebe und regionale Logistiker.

 

Hybridtechnik von ATECH: Konsequent durchdacht

Als Spezialist für Antriebslösungen entwickelt ATECH seit über 30 Jahren Technologien, die elektrische und konventionelle Antriebe intelligent verbinden. Das Portfolio umfasst u. a.:

  • Hochspannungsinverter der ACH-Serie für bis zu 300 kW Leistung
  • Integrierte Steuerungssysteme mit Bewegungssteuerung, Motor und Ladegerät
  • Hybrid Power Chassis für Nutzfahrzeuge von 3,5 bis 5 Tonnen
     

Die Systeme von ATECH zeichnen sich durch hohe Langlebigkeit, kompakte Bauweise und maximale Skalierbarkeit aus. Die Komponenten sind sowohl für den On-Highway- als auch den Off-Highway-Einsatz optimiert. Dank der engen Kooperation mit der ZAPI-Gruppe fließen international bewährte Technologien direkt in die ATECH-Systemlösungen ein. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von ATECH.

Der modulare Aufbau der ATECH-Systemlösungen erlaubt eine individuelle Anpassung an spezifische Anforderungen im Fuhrpark – sowohl bei Neufahrzeugen als auch bei der Nachrüstung bestehender Flotten.

 

Anwendung in der Praxis: Vom Lieferdienst bis zum Hochdruckreiniger

ATECH-Hybridsysteme sind für verschiedenste Aufbauten und Anwendungen einsetzbar:

  • Pritschen- und Kastenwagen
  • Kommunalfahrzeuge wie Müllkipper und Laubsammler
  • Spezialeinheiten wie Hubsteiger und Hochdruckreiniger
     

Diese Flexibilität macht sie besonders attraktiv für kommunale Betriebe, Handwerksflotten und mittelständische Transportunternehmen. Durch kurze Ladezeiten (7 oder 22 kW) und optionale PV-Nutzung sind auch die Betriebskosten besonders niedrig.

Zudem lassen sich bestehende Fahrprofile durch die Kombination beider Antriebe deutlich effizienter gestalten. Ein typisches Szenario: Elektrobetrieb auf der Zustellroute am Morgen, konventioneller Antrieb auf der überregionalen Strecke am Nachmittag – ohne Fahrzeugwechsel oder Einschränkungen.

 

Entscheidungshilfe: Die richtige Wahl für Ihre Flotte treffen

Bei der Wahl zwischen Hybrid und vollelektrisch empfiehlt sich eine differenzierte Bewertung anhand folgender Kriterien:

  • Tagesfahrleistung und Streckenprofil
  • Ladeinfrastruktur und Stromquellen (Netzstrom, PV)
  • Nutzlast und Einsatzbereich (urban vs. überregional)
  • Steuerliche Vorteile und Abschreibungsmöglichkeiten
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Zusätzlich ist eine vollständige TCO-Analyse ratsam, die neben Anschaffung und Betrieb auch Wartung, Restwerte und mögliche Förderungen berücksichtigt. Hier zahlt sich die Beratung durch erfahrene Systemanbieter wie ATECH doppelt aus.

 

Fazit: Brückentechnologie mit Potenzial

Hybridantriebe stellen für viele gewerbliche Flotten aktuell den besten Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit dar. Die Hybridlösungen von ATECH bieten Ihnen dabei nicht nur hohe Einsparpotenziale bei Kraftstoff und CO₂, sondern auch maximale Flexibilität in der Anwendung.

Sie ermöglichen einen sanften Umstieg auf elektrische Antriebe, ohne bestehende Betriebsabläufe grundlegend ändern zu müssen. Damit sind sie besonders für Unternehmen geeignet, die bei gleichzeitiger Emissionsreduzierung keine Abstriche bei Reichweite oder Zuladung machen wollen.

Für eine umfassende Beratung oder individuelle Wirtschaftlichkeitsanalyse stehen Ihnen die Experten von ATECH Antriebstechnik gerne zur Verfügung. Profitieren Sie von praxisnaher Erfahrung, technischen Innovationen und einem Verständnis für die Herausforderungen im Fuhrparkalltag.

 

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